LibaSoli :: 1.2.2006

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Online-Unterschriften gegen die Abschiebung Sami Meris!


Beteiligt Euch an dem folgenden Unterstützungsbrief an den Petitionsausschuss des niedersächsichen Landtags! Schickt Mails, Faxe, Unterstützungschreiben ODER kopiert den untenstehenden Text in eine Mail und tragt die Empfänger-Adressen ein. Bitte sendet uns jeweils eine Kopie der Schreiben zu.

Fax-Vorlage als pdf-file
Fax-Kopie bitte an die Nummer: 0551-58898

Wir haben die Adressen des Vorsitzenden des Ausschusses, seines Stellvertreters, sowei des Innenministeriums und der FDP- und CDU-Fraktionen ausgewählt. Weitere Adressen der übrigen Ausschussmitglieder finden sich auf der Seite:

http://www.landtag-niedersachsen.de/Organisation/peta.asp

Die Adressen

poststelle@mi.niedersachsen.de
klaus.krumfuss@t-online.de
spdhorn@ewetel.net
info@fdp-fraktion-nds.de
info@cdu-fraktion-niedersachsen.de

Bitte schickt eine Kopie an:

petition.meri@yahoo.de

----------der Text-Vorschlag------------


Betr. Petition 1921/11/15 Bleiberecht für Sami Meri



Sehr geehrte Damen und Herren,


In den kommenden Tagen wird der Petitionsausschuss über das Schicksal von Sami Meri (Dogruyol) und seinen sechs Kindern zu entscheiden haben.

Ich unterstütze die Petition von Sami Meri und fordere Sie auf, sich dafür einzusetzen, dass Herrn Meri ein Bleiberecht gewährt wird.

Eine Abschiebung hätte nicht nur die Trennung der Familie zur Folge. Herrn Meri und seinen Kindern steht in der Türkei ein Leben ohne Existenzgrundlage und Perspektive bevor. Herr Meri ist vor 20 Jahren als Kind mit seinen Eltern vor dem libanesischen Bürgerkrieg geflohen.

Die Fluchtgeschichte der „Kurden aus dem Libanon“ ist seit langem bekannt. Das Recht auf Flucht aus dem libanesischen Bürgerkrieg vor 20 Jahren ist ebenso unbestreitbar wie das Recht auf einen gesicherten Aufenthalt nach 20 Jahren in der Bundesrepublik.

Die Abschiebungen libanesischer Bürgerkriegsflüchtlinge in den vergangegen Monaten haben deutlich gezeigt, wie nötig es ist, endlich eine Bleiberechtsregelung für die „KurdInnen aus dem Libanon“ zu beschließen. Drei Familien wurden allein in Göttingen und Hildesheim durch brutale Abschiebungen auseinandergerissen.

Es liegt in Ihrer Verantwortung, solches Unrecht in Zukunft zu verhindern.

Gewähren Sie Herrn Meri ein Bleiberecht!


Mit freundlichen Grüßen,


------------Ende des Textes-------------