LibaSoli! Bleiberecht fuer die Buergerkriegsfluechtlinge aus dem Libanon!

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:: ueberblick ::

 
www.LibaSoli.de Seite Bremer Initiativen zum Bleiberechtskampf der Fluechtlinge aus dem Libanon.
 
Materialien zum Bleiberechtskampf der Fluechtlinge aus dem Libanon. Infos, Berichte, Stellungnahmen etc hier!
 
KEINE ABSCHIEBUNG IN NORTHEIM!! Der Infobrief informiert ueber aktuelles und Termine zur bevorstehenden Abschiebung.
 
antirassistische veranstaltungsreihe im Juni/Juli in Goettingen: das Programm!
 
HIER GEBLIEBEN! Am 13. Juni gibt das GRIPS Theater drei Vorstellung in Goettingen!
 
Vom 9. bis 11. Juni findet in Hamburg die Antirassistische Konferenz statt!
 
Aktiv gegen Abschiebungen! SchuelerInnen Buendnis gegen Abschiebung - Termine, Aufruf, Infos
 
dokumentiert Pressespiegel zu Goettingen und Hildesheim

 

 

 

LibaSoli! Bleiberecht fuer die Buergerkriegsfluechtlinge aus dem Libanon!

   

Abseits fuer die Auslaenderbehoerde Hildesheim!
Fuer die Rueckkehr von Gazale Salame!

Das Verwaltungsgericht Hannover hat das Handeln der Hildesheimer Auslaenderbehoerde ins Abseits gestellt: Der Entzug des Aufenthaltstitel des Mannes war nicht aufrechtzuhalten - genau dies war die Grundlage fuer die Abschiebung Gazales. Naeheres dazu in einem Bericht der Zeitung mit dem passenden Namen:
Kehrwieder, Hildesheim, 25.7.2006



   

Petition abgelehnt!
Stoppt die Abschiebung von Sami Meri!

Nach monatelangem Gezerre ist am Donnerstag, 15. Juni, die Petition von Sami Meri im niedersaechsischen Landtag abgelehnt worden.
Damit rueckt die Abchiebung Samis ein Stueck naeher: Sollte der Landtag den Beschluss des Petitionsausschusses bestaetigen, kann es in den naechsten Wochen zum Abschiebeversuch kommen.
Am Freitag, 23. Juni, entscheidet der Landtag in Hannover ueber die Petition. Deshalb rufen Euch auf, mit einer Mail gegen die Abschiebung zu protestieren!
Auf der neuen Sonderseite wollen wir in den naechsten Tagen ueber Neuigkeiten informieren.


   


Gazale Salame
April 2006: Neuer Bericht aus der Tuerkei!

Gazale ist im Februar 2005 nach 17-jaehrigem Aufenthalt in Deutschland gemeinsam mit dem damals einjaehrigen Kind abgeschoben worden, als ihr Mann gerade die beiden aeltesten Kinder in die Schule brachte. Sie war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Die Auslaenderbehoerde hat die Familientrennung auch oeffentlich verteidigt und sich der Unterstuetzung durch das niedersaechsische Innenministerium versichert. Kirchenvertreter/innen und Menschenrechtler/innen haben die Abschiebung dagegen scharf kritisiert, auch im nds. Landtag war der Fall Thema. Mittlerweile ist das vierte Kind geboren. Gazale lebt also seit mehr als einem Jahr mit inzwischen zwei Kindern in Izmir, waehrend ihr Mann Ahmed Siala gemeinsam mit den beiden aeltesten Kindern hier um ein Bleiberecht kaempft. Ahmeds Verfahren wird im Juni stattfinden. Wir fordern die Rueckkehr von Gazale Salame und ihren Kindern zu ihrem Mann und den anderen Kindern nach Deutschland!
Der 2. Bericht des IPPNW; April 2006 :: als (pdf)

   
Bleiberecht fuer Sami Meri!
Aufruf zur Unterstuetzung!

**26.4.06**Die Entscheidung ueber Samis Petitition ist weiter ungewiss - aus nicht bekannten Gruenden wurde seine Petition am 20. April abermals von der Tagesordnung des Petitionsausschusses genommen. Aber immer noch gibt es nur eine ablehnende Stellungnahme des niedersaechsischen Innenministeriums.***
Sami Meri droht nach 20 Jahren in der Bundesrepublik die Abschiebung in die Tuerkei. In den kommenden Tagen wird ueber seine Petition im niederaeschsischen Landtag entschieden. Sollte die Petiton abgelehnt werden, besteht fuer ihn keine Chance auf ein Bleiberecht. Deshalb rufen wir auf zur Unterstuetzung seiner Petition. Auf der Sonderseite weitere Infos und Unterstuetzungsmoeglichkeiten
   


Gazale Salame - Situation in der Tuerkei

Seit der Abschiebung im Februar 2005 lebt Gazale Salame unter erbaermlichen Bedingungen in der Tuerkei. Nach 16 Jahren in Deutschland wurde sie von ihrer Familie getrennt und mit einem einjaehrigen Sohn und im dritten Monat schwanger abgeschoben. Ende September hat sie in der Tuerkei ihr Kind bekommen. Alle drei leben in einem Slum nahe der Stadt Izmir. Ohne Auskommen und soziales Umfeld und ohne die Mittel fuer die dringenden medizinischen Behandlungen. Im Folgenden dokumentiert der Bericht einer IPPNW-Delegation Gazales Situation nach der Geburt des Kindes in der Tuerkei. Ergaenzend die Links zu Hintergruenden der Abschiebung. Unterstuetzt den Kampf fuer die Rueckkehr Gazales!
2. Bericht des IPPNW; April 2006 :: (pdf)
1. Bericht der IPPNW-Reise; Oktober 2005 :: (pdf)
Pressemitteilung Arbeitskreis Asyl zur Situation Gazales; 8. Maerz 2005 (pdf)


Bericht Gazales nach der Abschiebung; Maerz 2005
TV-Bericht: Panorama berichtet ueber die Abschiebung von Gazale Salame aus Hildesheim
Spendenaufruf!
   

Altfallregelung in Bremen?

Die Diskussion um eine Bleiberechtsregelung fuer libanesische Buegerkriegsfluechtlinge in Bremen bekommt neuen Anstoss.
   
Bleiberecht fuer Ahmed Saado
Ahmed Saado ist sitzt seit dem 8. Juni 2005 in Abschiebehaft in Hannover-Langenhagen. Nach 20 Jahren in der BRD soll er in die Tuerkei abgeschoben werden! Unterstuetzt den Kampf fuer seine Freilassung. Termine *** Aktionen und Vorbereitungen fuer den Tag X *** Infos
   
Abschiebungen im Landkreis Hildesheim! SONDERSEITE
Erneut hat der Landkreis Hildesheim in der Nacht vom 28. auf den 29. Juni eine Familie durch Abschiebung getrennt. Und die Brutalitaet der Behoerde hat sich noch einmal gesteigert: Eine Frau mit drei Kindern wurde abgeschoben, der Vater und eine Tochter blieben zurueck. Die Tochter, weil sie sich in psychiatrischer Behandlung befand, nachdem sie sich in Folge der monatelangen Abschiebedrohung das Leben nehmen wollte. Der Vater, weil er aufgrund verschiedener Erkrankungen nicht reisefaehig war. Im Februar wurde Gazale Salame schwanger und mit einem Kleinkind in die Tuerkei abgeschoben. Der Verantwortliche in der Behoerde, Juergen Kalmbach, erhaelt noch immer Deckung der lokalen Politik. Kalmbach muss gehen! Die Rueckkehr der Familie Ismaillat ermoeglicht werden.
   
Ein Bleiberecht muss her!
20 bis 30 Tausend libanesische Buergerkriegsfluechtlinge sind von den Abschiebungen in die Tuerkei bundesweit betroffen. Der Grossteil der Menschen ist hier geboren. Seit bis zu zwanzig Jahren leben sie in der BRD mit einem prekaeren Status. Seit Inkrafttreten des Zuwanderungsbegrenzungsgesetzes nehmen die Abschiebungen zu. Und die Brutalitaet mit der abgeschoben wird steigert sich zunehmend. Gegen die Solidaritaet mit dem Bleiberechtskampf der libanesichen Fluechtlinge setzen die Abschiebebehoerden brutale Polizeieinsaetze, Kriminalisierung von Fluechtlingen und UnterstuetzerInnen und rassistische Hetze. Schluss damit! Bleiberecht fuer die Buergerkriegsfluechtlinge aus dem Libanon! Unterstuetzt die Initiative fuer die politische Umsetzung eines Bleiberechts fuer Buergerkriegsfluechtlinge aus dem Libanon!

 

 

 
     

 

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